Die Konzerte

Programm

03.09. 19:30
Jupiter Quartett

Klassik meets Groove

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Moderne Musik in mittelalterlicher Kulisse

Was machen ein klassisches Streichquartett, eine Volkslied-Sängerin und ein DJ, wenn sie im Rahmen des Themenjahrs „Lebenskunst“ des Netzwerkes Kulturland Brandenburg aufeinandertreffen? Na Musik natürlich! Miteinander, nebeneinander: immer neu, frisch, leidenschaftlich - Klingende Lebenskunst sozusagen. Mit Margarete Huber, Gesang, dem Jupiter Quartett Berlin und Dimitri Hegemann am Mischpult - eine fröhliche Club-Konzert-Landpartie der besonderen Art!

Mitwirkende:

Margarete Huber Gesang
Jupiter Quartett
„Mädchenmusik” – D. Hegemann
Netzwerk Happy Locals

Programm:

Crossover-Konzertmit Klassik, Volks- und Kunstlied und elektronischer Musik

Zeitplan:

13.00 Uhr Abfahrt Bus
Fehrbelliner Platz, 25 €
15.00 Uhr Infostand
16.00 Uhr Kulinarische
Kleinigkeiten und Getränke

Essen & Trinken:

Kleinigkeiten und Getränke

Beiprogramm:

Führung über das Gelände der ehemaligen
Wasserburg, 16.00 / 16.30 / 17.00 Uhr, 45 min., 5 €
Kinderfest Eintritt frei!
Abendliedersingen 18.30 Uhr, Eintritt frei!
DJ-Kurs 18.30 Uhr, 45 min., 10 €
Tanzmusik-Session nach dem Konzert

Veranstaltungsort:
Wasserburg Gerswalde

Wasserburg Gerswalde
Dorfmitte 15, 17268 Gerswalde

Die Entstehung der Wasserburg Gerswalde ist bis heute weder aus Urkunden noch durch archäologische Befunde belegbar. Bisher wird davon ausgegangen, dass sie im Ergebnis der Eroberung der Uckermark, die bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts den Pommern gehörte, durch die Askanier in der Zeit von 1239 bis 1250 erbaut wurde. Der damals wesentlich größere Haussee reichte bis an die Anhöhe heran. Ein Burggrabensystem lässt sich heute jedoch nicht mehr nachweisen.

04.09. 13:00
Max Brod Trio

Stadtkirchenkarussell

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Ein Tag in den mittelalterlichen Kirchen Prenzlaus

Ein neues Format der Brandenburgischen Sommerkonzerte! Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir erstmals zum „Stadtkirchenkarussell“ nach Prenzlau einladen. Drei der sieben Prenzlauer Kirchen erleben wir dabei bei Führungen und kleinen konzertanten und literarischen Darbietungen. Die uralte Sabinerkirche, die verfallene Dreifaltigkeitskirche und zum Abschluss mit einem Konzert des preisgekrönten Berliner Max Brod Klaviertrio die gewaltige Marienkirche.

Mitwirkende:

Max Brod Klaviertrio
Bernd Janowski, Kirchenhistorie
Initiative Nachbarn bei Nachbarn

Programm:

Lesungen, Vorträge und Konzerte
Das neue Format der Brandenburgischen Sommerkonzerte in drei
Kirchen in Prenzlau im Rahmen
des 50. Jubiläums der Reihe
„Nachbarn bei Nachbarn”

Zeitplan:

11 Uhr Abfahrt Bus Stadtkirchenkarussell
Ablauf der Tour:
13.00 Uhr Sabinenkirche,
15.00 Uhr Franziskanerkirche,
17.00 Uhr Marienkirche
14.00 Uhr Abfahrt Bus
Fehrbelliner Platz, 25 €
13.00 Uhr Infostand vor Ort
Kulinarische Kleinigkeiten & Getränke

Essen & Trinken:

Kulinarische Kleinigkeiten und Getränke

Veranstaltungsort:

Dreifaltigkeitskirche / Franziskanerklosterkirche
Klosterstraße 20, 17291 Prenzlau

Die Franziskanerklosterkirche bzw. Dreifaltigkeitskirche ist ein fünfjochiger Feldsteinsaal mit Kreuzgewölben und einem kleinen Glockenturm über dem Ostgiebel aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wird von Lanzettfenstern in Dreiergruppen in Spitzbogenblenden erhellt. Ein spitzbogiges gestuftes Portal im zweiten Joch von Westen auf der Südseite diente ursprünglich als Hauptzugang. Im Ostjoch sind auf der Südseite Spuren der Sakristei erkennbar.
Im Innern bilden leicht gebuste Kreuzgewölbe auf halbrunden Vorlagen und Konsolen den Abschluss. Die Dreifenstergruppen liegen in flachen Blenden; der Chor ist durch eine gestufte Blende mit eingelegtem Rundstab an der Ostwand hervorgehoben. Bei einer Restaurierung in den Jahren 1846–1865 wurde im Ostjoch ein Eingangsraum mit darüberliegender Empore eingerichtet und im Westjoch eine Sakristei abgetrennt. Die neugotische Ausstattung der Kirche wurde bis auf die Sandsteinkanzel mit Schalldeckel zerstört.
Die ursprünglichen Klostergebäude wurden 1735 abgetragen und sind nur noch in Spuren an der Nordwand der Kirche zu erkennen. Nach Einsturz des Daches der Kirche 1991 wurde sie ab 1993 restauriert.

Marienkirche
Am Markt , 17291 Prenzlau

Die Marienkirche Prenzlau ist die evangelische Hauptpfarrkirche der Stadt und gehört zu den an Bauschmuck reichsten Kirchen der Backsteingotik in Norddeutschland.
Die Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt, denn ihre Türme sind weit zu sehen. Ursprünglich hatten diese eine Höhe von 90 Metern, heute ist der Nordturm 68 Meter und der Südturm 64 Meter hoch.
Vor dem heutigen Bau stand hier zunächst eine dreischiffige Hallenkirche mit Querschiff und einem lang gestreckten rechteckigen Chor. Dieser war aus Feldstein und wurde zwischen 1235 bis 1250 erbaut.
Ab 1289 bis 1340 wurde dieser erste Bau durch einen hochgotischen Backsteinbau ersetzt. Der Neubau entstand in zwei Abschnitten. Zunächst wurde das Kirchenschiff mit Chor und Ostgiebel fertiggestellt, dann folgten die Türme mit gotischem Helmabschluss.

Sabinenkirche
Schleusenstraße 700-701, 17291 Prenzlau

Die Kirche St. Sabinen ist die älteste Kirche Prenzlaus. Sie wurde nach ihrer Errichtung im 12. Jh. im Jahre 1816 durch einen Umbau stark verändert. Nur der Ostgiebel des Feldsteinbaus ist von mittelalterlicher Bausubstanz. Zu den Kostbarkeiten in ihrem Inneren gehören ein reich geschnitzter Renaissancealtar aus dem Jahre 1597 sowie verschiedene Pastorenbilder.

10.09. 17:00
Clair Obscur

Erhebendes im Hebewerk

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„Clair Obscur“ in spektakulärer Industriearchitektur

Eines der spektakulärsten Industriedenkmäler Brandenburgs befindet sich in Niederfinow im Barnim, wo der Oder-Havel-Kanal 36 Höhenmeter auf dem Weg nach Stettin überwindet: ein Schiffshebewerk aus den 1930er Jahren. An diesem einzigartigen Ort voller landschaftlicher Schönheit und technischer Innovation bringen wir ein ganz besonderes Ensemble: Das Saxofonquartett Clair Obscur gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Ensembles seiner Art.

Mitwirkende:

„Clair Obscur”
Saxofonquartett

Programm:

Ungewöhnliche klassische Klänge in spektakulärer Industriekultur

Zeitplan:

11.30 Uhr Abfahrt Bus
Fehrbelliner Platz, 25 €
13.00 Uhr Infostand vor Ort
Kulinarische Kleinigkeiten & Getränke

Essen & Trinken:

Kulinarische Kleinigkeiten & Getränke

Beiprogramm:

Führung über das Schiffshebewerk,
14.00 / 14.30 Uhr, 60 min., 5 €

Veranstaltungsort:

Altes Schiffshebewerk Niederfinow
Hebewerkstraße 70A, 16248 Niederfinow

Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands. Das Bauwerk ist ein geschütztes Industriedenkmal und wurde als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet.

11.09. 17:00
Hauptstadtblech

Hauptstadtblech hinterm Stahlgerüst

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Ein Baustellenkonzert an der Garnisonkirche Potsdam

Es ist der aktuell spektakulärste Kirchen-Wiederaufbau in Ostdeutschland: die Potsdamer Garnisonkirche. Seit 2017 wird der ehemals 90m hohe Turm mit dem berühmten Glockenspiel als eine Friedenskapelle wieder aufgebaut. In diese einzigartige Baustelle lädt das Bläserquintett „Hauptstadtblech“ aus Berlin mit einem Konzert vor dem Kirchturm. Choräle, Friedensliedern und Evergreens, flankiert von Führungen, Ausstellungen und Gesprächen.

Mitwirkende:

Ensemble „Hauptstadtblech”

Programm:

Choräle und Friedenslieder im größten historischen Wiederaufbau Brandenburgs

Zeitplan:

13.00 Uhr Infostand vor Ort
Kulinarische Kleinigkeiten & Getränke

Essen & Trinken:

Kulinarische Kleinigkeiten & Getränke

Beiprogramm:

Führung über die Baustelle der Garnisonkirche,
15.00 Uhr, 60 min., 7 €

Veranstaltungsort:

Garnisonkirche Potsdam
Breite Str. 7, 14467 Potsdam

Es ist der aktuell spektakulärste Kirchen-Wiederaufbau in Ostdeutschland: die Potsdamer Garnisonkirche, einstmals eine der größten und ältesten Kirchen in Potsdam. In der wechselvollen Geschichte Deutschlands und Preußens war die Kirche ein bedeutender Ort: Könige und Staatsoberhäupter wie Zar Alexander oder Napoleon besuchten diesen Ort, Friedrich der Große liegt hier begraben. Künstler und Geistesgrößen wie Johann Sebastian Bach waren vor Ort, und selbst der Instrumentalisierung der Garnisonkirche der Nationalsozialisten steht entgegen, dass Widerstandskämpfer wie Hennig von Treskow oder Helmuth James von Moltke der Kirchengemeinde angehörten.
Seit 2017 wird der ehemals 90m hohe Turm mit dem berühmten Glockenspiel als eine Friedenskapelle wieder aufgebaut. In diese wirklich einzigartige Baustelle gehen die Brandenburgischen Sommerkonzerte mit einem Konzert vor dem Kirchturm. Flankiert von Führungen, Ausstellungen und Gesprächen spielt das Bläserquintett „Hauptstadtblech“ aus Berlin vom Gerüst oder aus den noch offenen Fenstern ein Konzert mit Chorälen, Friedensliedern und Evergreens.

17.09. 17:00
Pierre-Laurent Aimard

Wunderblut und Spitzenvirtuosität

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Klavier-Rezital Pierre-Laurent Aimard

Der französische Pianist Pierre-Laurent Aimard ist Künstler von Weltrang, seine Interpretationen werden auf der ganzen Welt bejubelt. 2017 erhielt er den als „Nobelpreis für Musik“ bezeichneten internationalen Ernst-von-Siemens Musikpreis für sein Lebenswerk. Pierre-Laurent Aimards Rezital in der erhabenen Wunderblut-Kirche kombiniert seinen klanglichen Tiefsinn mit musikalischer Spiritualität in einer der größten Hallenkirchen Ostdeutschlands.

Mitwirkende:

Pierre-Laurent Aimard, Klavier

Programm:

ausgewählte Werke aus:
Franz Schubert, Tänze für Klavier
Franz Liszt, Années de Pelerinage 3. Jahr S.163
Franz Liszt, Historische ungarische Bildnisse S.205
Franz Liszt, Trauervorspiel und Trauermarsch S.206

Beiprogramm:

keine Beiprogramme

Veranstaltungsort:

Wunderblutkirche Bad Wilsnack
An d. Nikolaikirche 5, 19336 Bad Wilsnack

Seit über 500 Jahren bestimmt die „Wunderblutkirche“ St. Nikolai die Silhouette des Wilsnacker Landes am Rande der Elbtalaue auf halbem Weg zwischen Hamburg und Berlin.
Der monumentale Kirchenbau ist untrennbar mit der mittelalterlichen Wunderblutlegende aus dem Jahr 1383 und der sich über 170 Jahre anschließenden Wallfahrtsbewegung verknüpft.
Die Wilsnacker Kirche war Zielpunkt einer der größten Wallfahrtsbewegungen des Spätmittelalters und Treffpunkt von Wallfahrern aus dem gesamten nordeuropäischen Raum – angefangen von den Britischen Inseln, Flandern, über Skandinavien und das Baltikum, bis nach Polen, Tschechien und Ungarn. Als „Santiago“ Nordeuropas war die Wilsnacker Kirche bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts eines der berühmtesten Wallfahrtsziele des Mittelalters.
Heute ist die Kirche ein „normales“ Gotteshaus, strahlt jedoch nach wie vor ihre überragende Bedeutung im Spätmittelalter aus.
Dabei weist die dreischiffige, kreuzförmige und kreuzrippengewölbte gotische Backsteinhalle zahlreiche bauliche Details und Eigenheiten auf. Dadurch ist sie heute noch Gegenstand intensiver baugeschichtlicher Forschung. Auch für Laien sind die unsymmetrischen Formen und der unvollendete Bau des Langhauses gut erkennbar, wodurch die Kirche äußerlich wie ein gedrungener Torso wirkt. Im Innenraum bilden die Fenster im Chor und im nördlichem Seitenschiff außerordentlich beeindruckende Zeugnisse spätmittelalterlicher Glasmalerei.

30.09. 18:00

Sommer, Sonne, Soul

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Matti Klein Soul Trio featuring Max Mutzke

Liebe Gäste der Brandenburgischen Sommerkonzerte, leider müssen wir das Konzert „Matti Klein Soul Trio featuring Max Mutzke“ am Freitag, 30. September 2022, 18.00 Uhr im Elbe Resort Alte Ölmühle Wittenberge aus organisatorischen Gründen absagen. Für die Rückerstattung der Tickets gilt: Tickets werden dort rückerstattet, wo sie erworben wurden. Gäste, die Tickets bei der Tourist-Information Wittenberge oder dem Elbe Resort Alte Ölmühle Wittenberge gebucht haben, erhalten dort den Ticketpreis zurück. Gäste, die ihre Tickets online bei unserem Ticket-Dienstleister Ticketmaster gebucht haben, werden von diesen kontaktiert, Sie können auch unter der Ticket-Hotline 01806 / 999 000 222 nachfragen, wenn Sie keine Nachricht bekommen. Wenn Sie Ihr Ticket in der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Sommerkonzerte erworben haben, füllen Sie bitte das angehängte Rückerstattungsformular aus und übermitteln uns dieses zusammen mit den Tickets per Post, persönlich oder per email an Ticktets@brandenburgische-sommerkonzerte.org. Wir bedauern die Absage und die daraus entstehenden Umstände sehr!

Mitwirkende:

Matti Klein Soul Trio
Max Mutzke

Programm:

Eigene Songs und Hits von Max Mutzke und Matti Klein

Zeitplan:

Busshuttle vom Bahnhof Wittenberge
16:30h Infostand vor Ort – Kulinarische Kleinigkeiten und Getränke
18:00h Konzert

Essen & Trinken:

Kulinarische Kleinigkeiten und Getränke in der "Alten Ölmühle" Wittenberge

Beiprogramm:

kein Beiprogramm

Veranstaltungsort:

Alte Ölmühle
Bad Wilsnacker Str. 52, 19322 Wittenberge

In über zwanzig Jahren Aufbauarbeit entstand in Wittenberge auf dem Gelände der ehemaligen größten Industrie-Ölmühle Ostdeutschlands eine stilvolle Hotellerie mit regionaler Kulinarik, einem LOFT SPA auf 2.300 qm und erlebnisreicher Freizeitgestaltung. Kultur spielt eine zentrale Rolle, denn mit der großen Open Air-Bühne der Elblandfestspiele ist das Elbe Resort „Alte Ölmühle“ der wichtigste Kulturort der Region.

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